Gesundheitstipp der Woche

Montag, 16. Mai 2016 - 12:08 Uhr
Tiere als Medizin

Was Haustierbesitzer schon lange wussten wird jetzt auch wissenschaftlich bestätigt, und angewendet: Tiere als Therapeuten und liebevolle Begleiter für Kranke und Alte Menschen in Altenheimen.

Ein Grazer Forschungsprojekt hat eine ungewöhnliche Behandlungsweise entwickelt, mit Katzenschnurren (Katzen wenden es zur Selbst¬heilung an) im Bereich von 5 – 50 Hertz als Vibrationstherapie, um Schmerzen im Bereich des Stütz-, und Bewegungsapparates zu lindern, den Herzmuskel, die Atmung und die Durch-blutung sowie die Aktivierung bestimmter Muskelfasern und dadurch den Einbau von Kalzium in die Knochen zu fördern. Dabei simuliert das Gerät dieses Schnurren in seiner ganzen Bandbreite, auch Buckelwale wenden diese Frequenz bei ihren Gesängen an.
Gleichzeitig hat es einen sehr beruhigenden Effekt auf den Körper, hören Sie den Gesängen der Wale oder aber den der Katzen zu, Sie werden den entspannenden Effekt erleben.

Das Katzenschnurren gibt es auch auf CD.

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